Schulpartnerschaft Namibia

Hage G.Geingob – Schulpartnerschaft Namibia


 Nachricht von WADADEE cares 

Lena und Shaun unsere Gastgeber im WADADEE-House haben sich gemeldet und berichten über die Arbeit ihres Vereins WADADEE cares, der gemeinnützige Projekte in Katatura unterstützt, in Zeiten von Corona. 

Im Namen der Namibia-Gruppe,

C. Hiller-Kitzmann 


Kontakt halten oder wie geht es Namibia? (05.11.2020)

Heute geht dieser von Ali im Namen der diesjährigen Namibiagruppe verfasste Brief auf Reisen.

Wir erwarten die Antwort mit Spannung, denn Lena und Shawn waren nicht nur tolle Gastgeber, sondern WADADEE arbeitet auch an vielen Projekten im Township Katatura.

Im Namen der Namibia-Gruppe,

C. Hiller-Kitzmann


Greetings to Hage G.Geingob Highschool 22.09.2020

Nicht nur diese Textnachricht,

„Dear Mr. Sasa, dear Mrs. Benhard,

we – the TKG – hope you and all your learners and teachers are well. We know both sides of us have to manage an incredible situation at the moment, which is in a certain way easier for us than for you. But be insured we want to continue and build up our partnership and we all are looking forward to see you again as possible.

For both sides it’s not easy to continue our work and partnership on distance and fill it with life. So we the Namibian Group – all persons staying with you this year – has some ideas and the first ideas become reality.

So on our school homepage you will find a tab „Namibia Schulpartnerschaft“. There we will inform about the situation in Nambia,our partnership, our contact per mail etc. And it would be very kind of you if you will fill with reports too. Send me your reports by mail and I publish them on our homepage. Attached you find the realization of one of our pupil’s idea.

Sorry for my bad English and all mistakes. I’m and we’re regarding your answer and ideas.

Now enjoy the video and show it and divide it with a lot of your learners and teachers,

Cordula Hiller-Kitzmann“

sondern auch das von Fatih erstellte Video wurde gestern per Mail etc. an unsere Partnerschule versendet. Wir warten auf Antwort

Im Namen der Namibia-Gruppe C. Hiller-Kitzmann


 Reisen nicht ohne Weiteres möglich

Heute erreichte uns die Mail der DNG (Deutsch-Namibianische Gesellschaft e.V), die zeigt wie schwierig Reisen nach Namibia trotz der Erlaubnis vom 01.09. sind und wohl auch bleiben.

„Liebe Mitglieder und Freunde,

sind noch immer nicht ohne weiteres möglich. Zwar ist es seit dem 1. September grundsätzlich wieder erlaubt, nach Namibia einzureisen, aber ausschließlich über den Internationalen Flughafen von Windhoek (Hosea Kutako). Und es müssen auch erst wieder Flüge nach Windhoek angeboten werden. Es heißt, dass erste Fluglinien im Laufe des Septembers die Verbindung wieder aufnehmen wollen. Lufthansa bietet durch ihre Tochter Brussels Airlines / Eurowings den ersten Flug am 19.9.2020 wieder an. Eurowings wird Windhoek erneut mit drei wöchentlichen Flügen ab Frankfurt bedienen. Abflug in Frankfurt jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag um 20h00 Uhr. Abflug in Windhoek jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag um 08h20 Uhr in der Früh. Condor erwägt tägliche Flüge ab dem 2.10.2020, wobei dies code-share Flüge der Air Namibia sein sollen, wie der Condor Homepage zu entnehmen ist – ob Air Namibia dann tatsächlich die internationale Strecke wieder bedienen wird, wurde bisher nicht bekannt gegeben, es ist nur von Inlands- und regionalen Flügen die Rede.

 Touristen müssen bei der Einreise einen negativen Covid-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Vor dem Boarding und direkt nach der Ankunft in Namibia muss jeweils die Temperatur gemessen werden. Ab einer Temperatur von 38°C muss auf Covid-19 getestet werden und je nach Symptomen muss der Passagier bis zum Ergebnis des Tests isoliert bleiben. Bei der Einreise nach Namibia muss ein Fragebogen mit dem gesamten(!) geplanten Reiseverlauf ausgefüllt werden.  Die ersten 7 Tage müssen in jedem Falle in einer vom NTB (Namibian Tourism Board – Namibischer Tourismus Verband) zertifizierten Unterkunft verbracht werden, die vom Flughafen aus ohne eine Zwischenübernachtung oder andere Aufenthalte erreicht werden muss. Nach 5 Tagen ist ein erneuter Test vorgeschrieben. Sollte auch der negativ sein, kann nach den besagten 7 Tagen die Weiterreise nach Plan erfolgen, ansonsten ist eine Quarantäne oder Isolation von mindestens weiteren 7 Tagen nötig.

Im Anhang befinden sich der Gesundheitsfragebogen, dieser muss von allen ankommenden Reisenden vor der Abreise ausgefüllt werden, und die detaillierten Bestimmungen des Umsetzungsprotokolls für die internationale Initiative zur Wiederbelebung des Tourismus.“

Wem diese Kurzinfo nicht genügt, darf gerne die beigefügte „Implementation protocols for the international tourism revival initiative“ lesen.

Im Namen der Namibia-Gruppe C. Hiller-Kitzmann


01.09.2020 – Öffnung des Flughafens Windhoeks

Laut Auswärtigem Amt ist der internationale Flughafen in Windhoek seit dem 01.09.2020

wieder geöffnet – ein Hoffnungsschimmer für alle unsere Partner und alle Hilfsorganisationen in Namibia. Doch noch finden keine kommerziellen Flüge statt. Die ersten sind ab dem 11.09.2020 angekündigt. Der seit dem 17.03.2020 für bis zu sechs Monate geltende nationale Notstand hat weiterhin Bestand (s. Auswärtiges Amt und unser Beitrag vom 03.09.2020)

Über die Öffnung des Flughafens, der für unsere Partner und alle Hilfsorganisationen in Namibia ein wichtiger Schritt ist, haben wir uns sehr gefreut. Aber wie weit man auch in Namibia von regulärer Arbeit entfernt und Einfallsreichtum gefragt ist, zeigen die folgenden aktuellen Aussagen des Auswärtigen Amtes vom 04.09.2020.

„Es dürfen nur bestimmte Personengruppen einreisen, zu denen auch Touristen zählen. Es gelten die regulären Visaregeln (…) Zwei Wochen vor der geplanten Einreise muss die zuständige namibische Botschaft informiert werden. Einreisende müssen einen maximal 72 Stunden alten, negativen COVID-19-PCR-Test vorlegen. Ein 7-tägiger Quarantäneaufenthalt in einer erneuter COVID-19-Test durchgeführt. (…)“

Wir hoffen, dass nicht nur unsere Partner sondern alle Hilfsorganisationen in Namibia zeitnah von der Öffnung des Flughafens profitieren und ihre Arbeit wieder aufnehmen können. Wie wichtig das ist, auch davon wollen und werden wir berichten.

Im Namen der Namibia-Gruppe

C. Hiller-Kitzmann


Namibia aktuell (02.09.2020)

Wir, die Namibia-Gruppe, halten nicht nur den Kontakt zu unserer Partnerschule Hage G. Geingob Highschool, sondern verfolgen die Auswirkungen und Konsequenzen der Corona-Pandemie für die Bevölkerung auch über weitere Veröffentlichungen.

„Seit dem 17. März 2020 hat für bis zu sechs Monaten der geltende nationale Notstand weiterhin Bestand. Präsident Geingob hat angesichts der steigenden Fallzahlen am 12. August 2020 für das gesamte Land die Stufe 3 der Notstandsmaßnahmen verhängt. Die verschärften Regelungen gelten zunächst bis zum 28. August 2020.“

Was das und die zurzeit geltende 14-tägige Ausgangssperre bedeuten, können wir uns kaum vorstellen, aber die Empfehlungen des Auswärtigen Amtes zeigen uns, das ist hart und uns geht es echt noch gut.

„Für die Städte Windhuk, Okahandja, Rehoboth, Walvis Bay, Swakopmund und Arandis gelten weitreichende Beschränkungen. Die Städte sind abgeriegelt, über die Stadtgrenzen hinaus ist Personenverkehr nur in Notfällen möglich. Zwischen 20 Uhr und 5 Uhr gilt eine Ausgangssperre. Weiterhin gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Geschäfte und Einkaufszentren sowie Friseure, Wäschereien, Fitnessstudios, Kinos und Theater u.a. dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen öffnen. Bars und Nachtclubs müssen geschlossen bleiben, Restaurants dürfen nur für den Außer-Haus-Verkauf öffnen. Alkoholverkauf nur für den privaten Konsum wird von Montag bis Samstag wieder erlaubt. Öffentliche Veranstaltungen, Gottesdienste, Versammlungen, Konzerte, Konferenzen u.ä. mit nicht mehr als 10 Teilnehmern dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen stattfinden.“

Soweit das Auswärtige Amt. Berichte unserer Partnerschüler*innen werden folgen.

Aber eines können wir schon heute sagen, trotz Lockdown und Maskenpflicht geht es uns immer noch richtig gut und wir müssen uns nicht um unsere Existenzgrundlage sorgen. Aber es zeigt auch, wir tragen Verantwortung – und die nicht nur für uns.

Im Namen der Namibia-Gruppe C. Hiller-Kitzmann


Neues aus Namibia – Wie geht unsere Schulpartnerschaft weiter?

Große Traurigkeit bei allen Beteiligten unseres diesjährigen Austausches, denn aufgrund der Corona-Pandemie hat GLOBAL EXPERIENCE gerade den diesjährigen Gegenbesuch unserer Partnerschule auf den Herbst/Winter 2021 und die nächste Reise nach Windhoek auf Anfang 2022 verschoben.

Beide Seiten, also die Hage G. Geingob Highschool und die TKG, wollen unsere gemeinsame Arbeit auch auf Distanz fortsetzen und zeigen, dass das geht.

Unsere Schüler*innen und ihre Partnerschüler*innen machen dies schon und halten u.a. per whatsapp und Mail Kontakt zueinander.

Erste Ideen zur gemeinsamen Arbeit auf Distanz sind geboren. Ein zukünftiger Besuch unserer Homepage lohnt sich also.

Im Namen der Namibia-Gruppe

C. Hiller-Kitzmann

(Abteilungsleiterin Oberstufe)