Namibia 2. Teil – „Ora et labora“ und „Glück auf“ (Bochum)

Am Samstag ging es für unsere Gäste, „unsere Afrikaner“, Gastgeber usw. nach Bochum, um zwei Seiten des Ruhrgebiets kennen zu lernen.

Im Kloster Stiepel gab uns Mönch Stanislaw einen spannenden Einblick in die Geschichte des Klosters, die Bedeutung der Kirche für die Wissenschaft, aber vor allem in das Leben in einem Kloster und seinen persönlichen Werdegang. Wir danken ihm für seine ehrlichen und offenen Worte und vor allem für den Einblick in sein Leben als Mönch. Und sein Englisch war auch ohne Vorbereitung richtig gut.

Beim anschließenden Besuch des Bergbaumuseums konnten wir dann in die Welt der Steinkohle eintauchen und Nande probierte zum ersten Mal eine Currywurst. Wie hart, laut und gesundheitsbelastend die Arbeit unter Tage war, erlebten wir im Rahmen einer Führung, bei der auch die „Bohrer“ auf reduzierter Stufe (nur 80 dz) angeschmissen wurden.

Kapenda versuchte, wie auch zwei Schüler, den Rallye-Bogen zu bearbeiten, aber sie haben es nicht geschafft.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei der TalentMetropleRuhr bedanken, die uns für diesen Ausflug einen Bus zur Verfügung stellten.

C. Hiller-Kitzmann

(Abteilungsleiterin Oberstufe)

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