Archiv der Kategorie: Allgemein

„Namibia – Safari“

Sonntag, 24.02.2019

Heute hieß es für die Gruppe „ mit dem Nashorn auf du und du“.

C. Hiller-Kitzmann


Unsere erste Safaritour in Windhoek

Heute, am 24.02.2019, begann unser Tag ausnahmsweise nicht mit dem Frühstück. Wir sind um 8 Uhr von unserem Hostel losgefahren. Als wir ankamen, ging es schon direkt los und wir fuhren 90 Min. ins praktische nirgends. Erstaunlicherweise sah der Ort genauso aus wie in unseren Erdkundebüchern zum Thema subtropisches und tropisches Gebiet.
Wir haben verschiedene Tiere, wie zum Beispiel Nashörner, Giraffen, Krokodile und Springböcke gesehen. Die Atmosphäre war sehr entspannt und die Tour gut organisiert. Am besten fanden wir die Fahrt, da das Auto sehr bequem war und die Fahrt uns auch an die Achterbahn erinnert hat. Des Weiteren war der Parkranger sehr nett und hat zwischendurch Pausen gemacht und uns vieles zu den Tieren erzählt hat. Am Ende haben wir noch ca. 45 Min. Freizeit bekommen, die einige zum schwimmen oder einfach nur zum entspannen benutzten.
Wir haben vieles dazugelernt und fanden den Tag super!

Viele Grüße,


Kadir Kayahan und Ali Adigüzel

„Besuch einer Township in Windhoek“

Freitag, 15.02.2019

Der heutige Tag war für die Gruppe sicher eine besondere Erfahrung, denn man besuchte eine Township.

Townships entstanden in Südafrika während der Rassentrennungspolitik als Teil der „idealen Apartheidstadt“, in der alle „Rassen“ durch buffer zones räumlich getrennt voneinander leben sollten. So entstanden riesige Wohnviertel, in denen die „Schwarzen“ leben mussten. 

Anfang der 1990er Jahre kam es in vielen Townships zu lang anhaltenden Unruhen, denn die sozioökonomischen Verhältnisse waren katastrophal. Unter Präsident Nelson Mandela begann 1994 ein Umgestaltungsprozess für die nach rassistischen Politikmustern angelegten Townships. Aber bis heute finden sich in den Townships noch immer Belege für die Apartheidpolitik.

Der Besuch muss die Gruppe sehr beeindruckt haben, denn heute gab es unzählige Fotos. Ein „Augenzeugenbericht“ folgt sicher noch.

Kulturelle Grenzen überwinden – das Video beweist, es geht:

C. Hiller-Kitzmann

„Valentinstag in Namibia“

Donnerstag, 14.02.2014

Auch in Namibia kennt man den Valentinstag und so durfte sich Seyma heute über ganz persönliche Valentinsgrüße freuen.

Ihr Kommentar: „ Die Mädels hier sind zu süß.“

Namibianische Valentinsgrüße

Auch heute waren die Fünf in der Schule. Unterrichtschluss um 13.10 Uhr – davon träumen deutsche Schüler. Dafür fängt man aber auch schon um 7.30 Uhr an, denn mittags wird es über 30°C warm.

C.Hiller-Kitzmann


Neues aus Namibia

Mittwoch 14.2.2019

Ali berichtet aus Namibia:

„An unserem dritten Tag (13.02.2019) durften wir gemeinsam mit unseren Patenschülerm zur Schule gehen. Der Tag begann um 6 Uhr mit dem Frühstück. Die Schüler aus Deutschland haben sich unter die namibianischen Schüler gemischt und so durch entstanden erste Freundschaften. Die Schule beginnt hier um 7:30 Uhr. Anders zu Deutschland gehen die Schülerinnen und Schüler fünf Stunden lang in den Unterricht und haben danach eine 30 Minütige Pause. Anschließend folgen drei Stunden Unterricht. Die Schule endet um 13:10.

Zum Mittagessen, gegen 13:30 Uhr, gab es Hähnchen mit Reis.

Wir hatten vorher zwei Gruppen festgelegt. Die eine lernt etwas über Medien und die andere übers Theater. Am endet drei Wochen möchten wir gerne ein Film präsentieren und ein Theaterstück vorstellen. Wir waren gemeinsam mit Babera und Joachim, die verantwortlichen der Gruppe, in der Theater Gruppe. Um 14 Uhr haben wir uns getroffen und haben anfangs ein Spiel gespielt, um uns näher kennenzulernen. Anschließend durften wir in kleinen Gruppen ein Stück erfinden und vorstellen. Das Thema hier war Bildung. Wir fanden es insgesamt klasse!

Nach dem Abendessen, 2 Toastbrotscheiben, haben wir wie jeden Tag unsere Abschlussrunde gemacht und haben danach bis 22 Uhr Freizeit bekommen.“


„Namibia – Erste Eindrücke“

Dienstag, 12.02.2019

Auch heute hat sich unsere Namibia-Gruppe gemeldet – mit ersten Eindrücken und Tagebucheinträgen.

Seyma: „Also die Betten waren gewöhnungsbedürftig, aber aushaltbar. Ich konnte gut ausschlafen. Bis jetzt ist alles super.“

Ali zum 11.02.19: „Gegen 13 Uhr und nachdem wir uns etwas erholt haben, durften wir unsere Partnerschüler kennenlernen. Nach den ersten positiven Eindrücke haben wir die Gelegenheit bekommen in die Stadt zu fahren. Seyma und ich haben den Bildungsminister Namibias kennengelernt und über die Zukunft, bzw. Änderung in der Bildung gesprochen.

Yaren: Aber wir müssen uns noch an das Leben der namibischen Schüler gewöhnen. Es ist halt alles anders. Das Essen, die Betten, die Duschen, das Klo etc. Wir sollten wirklich unser Leben in Deutschland wertschätzen. Alles, das was wir besitzen ist hier Luxus.

C. Hiller-Kitzmann

(Abteilungsleiterin Oberstufe)

Namibia 2019

Namibia

Im Rahmen eines UNESCO-Projekts nehmen 5 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 und der Oberstufe, begleitet von Herrn Preuß, zurzeit an einem dreiwöchigen Austausch mit Namibia teil. Sie sind in einer Schule untergebracht und werden dabei helfen, Schulmöbel zu bauen oder eine Schülerzeitung aufzubauen und Land und Leute kennenlernen.

Täglich werden sie uns in Bildern und/oder Texten von ihren Erfahrungen und Erlebnissen berichten.

Also schauen Sie / schaue täglich auf unserer Homepage vorbei und erfahre, wie es unserer Gruppe geht.

Ich wünsche allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen viele positive Eindrücke und Erfahrungen.

C.Hiller-Kitzmann

(Abteilungsleiterin Oberstufe)

„Namibia – Wir kommen“

Sonntag, 10.02.2019

Heute geht es für Yaren, Seyma, Ali, Kadir und Herrn Preuß über Düsseldorf und Frankfurt für drei Wochen nach Namibia. Aufgeregt und froh, dass es endlich losgeht, nahm die Gruppe um 10.22 Uhr den Zug nach Düsseldorf, nachdem man sich von Eltern, Geschwistern und der Oberstufenleiterin verabschiedet hatte.

C.Hiller-Kitzmann

Die TKG im Radio – „Alles auf Null: Start in ein neues Berufsleben“

Was passiert wenn man merkt, dass man den erlernten Beruf nicht mehr nachgehen kann oder möchte. Der Frage, welche Perspektiven und Möglichkeiten ein Berufswechsel mit sich bringt, geht das Radiofeature von WDR 5 „Alles auf Null: Start in ein neues Berufsleben“ nach.

Auch der Lehrerberuf bietet Chancen für Quereinsteiger, also Personen, die nicht auf Lehramt studiert haben. Zu den Möglichkeiten und Herausforderungen dessen wurden im Rahmen des Features unsere Schulleiterin Frau Hoppen, Frau Schlierkamp und Herr Kaufmann interviewt.

Zum Nachhören dem Link folgen.

WDR5 „Alles auf Null“